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10 gute Gründe, die Schweizer Demokraten zu unterstützen: 1. Hauptziel der Schweizer Demokraten
Die politischen Ziele der SD sind vom Willen getragen, die Schweiz als freie, lebensfähige und unabhängige Willensnation auf unbegrenzte Zeit zu erhalten. Wir kämpfen für einen gesunden, stabilen und sozialen Lebensraum als Heimat für unser Schweizer Volk.
2. Recht auf Heimat
Auch wir Schweizer haben ein Recht auf Heimat. Die massive Zunahme nicht assimilierbarer Ausländer aus exotischen Ländern bedroht den Fortbestand des Schweizer Volkes. Wird die jetzige Ausländerpolitik fortgeführt, werden die Schweizer schon bald zur Minderheit im eigenen Land. Die Folgen sind schon jetzt an zahlreichen Schulen zu beobachten.
3. Schluss mit der schleichenden Internationalisierung
Wir fordern eine Politik, welche Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität unseres Landes erhält und partnerschaftlich mit den anderen Ländern zusammenarbeitet. Einen Beitritt zur zentralistischen, bürokratischen und undemokratischen EU lehnen wir ab. Zudem darf sich die Schweiz keinem EU-Diktat unterwerfen. Nach wie vor stehen wir zu einer eigenen, schlagkräftigen Armee und lehnen die zunehmende Entwaffnung des Schweizer Volkes ab. Hände weg von der NATO! Schweizer Soldaten haben dem Schutz der Heimat zu dienen und nicht fremden Wirtschaftsinteressen.
4. Sicherheit und Ordnung
Die Kriminalität muss energisch bekämpft werden. Wir fordern deshalb ein verstärktes Handeln der Polizei gegen Überfälle, Einbrüche, den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen. Der illegalen Einwanderung ist auf allen Ebenen Einhalt zu gebieten (schärfere Grenzkontrollen; Bestrafung von Unternehmern, die Illegale beschäftigen). Gegen Straftäter, oft aus ganz fremden Kulturkreisen, ist mit der ganzen Härte des Gesetzes vorzugehen. Vergewaltiger und Kinderschänder sind lebenslang zu verwahren. Die Bevölkerung muss sich auch abends überall wieder aus dem Hause trauen.
5. Asylmissbrauch stoppen
Wir fordern eine wirksame Bekämpfung des Missbrauchs unseres Asylrechts und eine Verschärfung des Asylgesetzes. Unter dem Deckmantel „Asyl“ darf keine Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen stattfinden. Kriminelle Asylbewerber sind sofort des Landes zu verweisen. Die Schweiz muss für illegale Einschleicher unattraktiv werden. Deshalb fordern wir einen besseren Schutz der Schweizergrenze und eine Justiz, die härter und konsequenter gegen Asylrechtsmissbrauch vorgeht.
6. Finanzen und Steuern
Wir fordern, dass die Reichen nicht immer reicher und die Armen nicht immer ärmer werden – Steuerschlupflöcher sind darum zu stopfen. Die massiven Erhöhungen der Krankenkassenprämien müssen gestoppt werden. AHV und IV sind für die kommenden Jahrzehnte zu sichern. Die kinderfeindliche Politik der Etablierten hat die Schweiz zu einem kinderarmen Land gemacht. Kinder sind zum Armutsrisiko. Wir wollen die Schweizer Familie mit Steuervergünstigungen und Kindergelderhöhungen besonders fördern. Statt Milliarden Franken ins Ausland zu verschleudern, sind diese Gelder zur Sicherung der Sozialwerke einzusetzen. Wir fordern Sparmassnahmen bei fragwürdigen Staatsausgaben, so beim Asylantenunwesen und den zu wenig kontrollierbaren Milliarden die ins Ausland fliessen. Die unsoziale Mehrwertsteuer darf nicht erhöht werden, sie trifft Leute mit durchschnittlichem und kleinem Einkommen stärker als solche mit grossem Verdienst.
7. Identität statt Globalisierung
Unbeschränkt wachsende Wirtschaftstätigkeit mit einseitiger Ausrichtung auf materiellen Konsum ist menschlich und ökologisch fragwürdig. Unser Ziel ist eine nationale Marktwirtschaft, die sich auf die Bedürfnisse der Schweizer Bevölkerung beschränkt. Der Globalisierungswahn muss gestoppt werden. Globalisierung führt zu Identitätsverlust, Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und Naturzerstörung. Politische Entscheidungen werden zunehmend von der internationalen Hochfinanz getroffen. Die Wirtschaft muss dem Volk dienen und nicht das Volk der Wirtschaft. Wir verlangen den absoluten Schutz der Schweizer Arbeitnehmer und Lehrlinge auf dem Arbeitsmarkt sowie der einheimischen Studierenden im Ausbildungssektor.
8. Gesunde Natur statt manipulierte Nahrung
Wir setzen uns für die einheimische Produktion und konsequente Deklaration ein. Dazu gehört ein gesunder Bauernstand. Wichtig ist die Förderung der mittleren und kleinen Bauernbetriebe, die eine möglichst naturnahe Landwirtschaft betreiben. Nein zu Genmanipulation und Hormonbetrügereien. Wir brauchen gesunde und kontrollierte Lebensmittel aus einer intakten Natur. Bei der Produktion dürfen nicht die Interessen des Kapitals im Mittelpunkt stehen, sondern das Recht des Volkes auf einwandfreie Nahrung und eine unversehrte Umwelt.
9. Natur und Umwelt
Wir treten für wirksame Massnahmen zum Schutz und Pflege von Natur (Wasser, Luft und Boden) und Landschaft ein. Wir fordern den Stopp des Ausverkaufs der Heimat und der weiteren Zerstörung unserer schönen Berggebiete. Dies ist nur möglich durch einen Stopp der Einwanderung.
10. Bildung
Wir fordern vorab in den überfremdeten Gemeinden eigene Schulklassen für unsere Kinder und die sprachlich integrierten Ausländerkinder, die infolge des zunehmenden Ausländerzustroms immer mehr benachteiligt und diskriminiert werden. Mult-Kulti-Schulen zerstören unsere nationale Identität. Wer Ausländer ins Land holt, soll – gemäss Verursacherprinzip – für die zusätzlichen Kosten selbst aufkommen.
Schweizer Demokraten: Die Partei, welche zur Schweiz steht!
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