Schweizer Demokraten
Kanton Aargau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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LindenbergPortrait Schweizer Demokraten SD

1961 wurden die Schweizer Demokarten unter dem Namen „Nationale Aktion“ gegründet. Dass die SD eine Partei mit Weitsicht ist, zeigt das erste Parteiprogramm von 1963, in dem unter anderem eine Verschärfung der Bestimmungen über Gewässer- und Luftverschmutzung gefordert wurde. Bei den Nationalratswahlen 1967 wurde mit Dr. James Schwarzenbach der erste Vertreter unserer Partei in den Nationalrat gewählt. Die zunehmende Einwanderung und die Zersiedelung der Schweiz veranlasste die Partei 1968, eine Volksinitiative gegen die „Überfremdung“ zu lancieren. Die Gegner tauften die Initiative in „Schwarzenbach-Initiative“ um, damit sich die Nationale Aktion nicht als politische Kraft profilieren konnte.
Die politischen Ziele der SD sind vom Willen getragen, die Unabhängigkeit der Schweiz mit ihren kleinräumigen und überschaubaren Strukturen zu erhalten. Wir erachten es als verwerflich, Zwangsfusionen von Gemeinde durch den Entzug von Finanzmittel zu erzwingen. Einen Beitritt zur undemokratischen und internationalistischen EU lehnen wir strikte ab. Wir stehen für eine grundsatztreue Neutralitätspolitik und eine glaubwürdige Armee ein. Dazu gehört, dass jeder Wehrmann seine Waffe zu Hause hat.
Wir Schweizer Demokraten sind überzeugt, dass der Kleinstaat Schweiz in hohem Masse menschengerecht gestaltet und daher zur Lösung der Zukunftsaufgaben geeignet ist. Wir stehen voll und ganz zu diesem Staat und zu unserem Volk und bekämpfen alle Bestrebungen, die auf eine Selbstzerstörung unserer Nation hinauslaufen. Dieses Ziel stimmt mit dem Wohl des übrigen Europa und auch der ganzen Menschheit überein. Wir glauben hingegen nicht, dass die Einschmelzung unserer Nation in einen europäischen Einheitsstaat im wahren Interesse Europas liegt. Eine Zerstörung der tragenden nationalen Gemeinschaften und damit das Auslöschen der kulturellen Vielfalt würde Europa schwächen und wäre im Blick auf die Zukunft ein Fehler.
Unbeschränkt wachsende Wirtschaftstätigkeit mit einseitiger Ausrichtung auf materiellen Konsum ist menschlich und ökologisch fragwürdig. Wir sind davon überzeugt, dass die Globalisierung das wirtschaftliche und soziale Ungleichgewicht verschärft. Die Schweizer Landwirtschaft hat einen kulturellen und ökologischen Auftrag. Der Service Public darf nicht abgebaut, sondern - wo nötig - ausgebaut werden. Die Grundversorgung mit Bahn, Bus, Post, Wasser und Elektrizität muss auch in entlegenen Randregionen gewährleistet bleiben. Die weitere Privatisierung von Staatsanstalten, z. B. der Kantonalbank, lehnen wir ab. Wir Schweizer Demokraten treten für wirksame Massnahmen zum Schutz und Pflege von Natur und Landschaft ein. Dieses Ziel kann nur bei einem Stopp des Bevölkerungswachstums erreicht werden. Die Schweiz ist kein Einwanderungsland.
Die Generationen vor uns haben die Schweiz aufgebaut und zu Wohlstand und weltweitem Ansehen geführt. Heute müssen wir feststellen, dass die meisten politischen Parteien und ihre Vertreter in der Regierung heimatmüde geworden sind. Die steigende Bevölkerungsdichte zerstört Landschaft, Natur und Umwelt. Unsere Sozialwerke stehen vor dem Bankrott, und die Ehre und das Ansehen unseres Landes werden von der Classe politique widerstandslos preisgegeben. Diese Kreise versuchen mit allen Mitteln unsere einmaligen Bürgerrechte und die Souveränität der Schweiz zu untergraben und die Schweizerische Eidgenossenschaft aufzulösen. Wir Schweizer Demokraten setzen uns mit ganzer Kraft für den Erhalt einer freien und unabgängigen Schweiz ein. Wir haben etwas Wertvolles zu erhalten, bringen wir unser Land gemeinsam wieder in Ordnung.

 

10 gute Gründe, die Schweizer Demokraten zu unterstützen:
1. Hauptziel der Schweizer Demokraten

Die politischen Ziele der SD sind vom Willen getragen, die Schweiz als freie, lebensfähige und unabhängige Willensnation auf unbegrenzte Zeit zu erhalten. Wir kämpfen für einen gesunden, stabilen und sozialen Lebensraum als Heimat für unser Schweizer Volk.

2. Recht auf Heimat

Auch wir Schweizer haben ein Recht auf Heimat. Die massive Zunahme nicht assimilierbarer Ausländer aus exotischen Ländern bedroht den Fortbestand des Schweizer Volkes. Wird die jetzige Ausländerpolitik fortgeführt, werden die Schweizer schon bald zur Minderheit im eigenen Land. Die Folgen sind schon jetzt an zahlreichen Schulen zu beobachten.

3. Schluss mit der schleichenden Internationalisierung

Wir fordern eine Politik, welche Freiheit, Unabhängigkeit und Neutralität unseres Landes erhält und partnerschaftlich mit den anderen Ländern zusammenarbeitet. Einen Beitritt zur zentralistischen, bürokratischen und undemokratischen EU lehnen wir ab. Zudem darf sich die Schweiz keinem EU-Diktat unterwerfen. Nach wie vor stehen wir zu einer eigenen, schlagkräftigen Armee und lehnen die zunehmende Entwaffnung des Schweizer Volkes ab. Hände weg von der NATO! Schweizer Soldaten haben dem Schutz der Heimat zu dienen und nicht fremden Wirtschaftsinteressen.

4. Sicherheit und Ordnung

Die Kriminalität muss energisch bekämpft werden. Wir fordern deshalb ein verstärktes Handeln der Polizei gegen Überfälle, Einbrüche, den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen. Der illegalen Einwanderung ist auf allen Ebenen Einhalt zu gebieten (schärfere Grenzkontrollen; Bestrafung von Unternehmern, die Illegale beschäftigen). Gegen Straftäter, oft aus ganz fremden Kulturkreisen, ist mit der ganzen Härte des Gesetzes vorzugehen. Vergewaltiger und Kinderschänder sind lebenslang zu verwahren. Die Bevölkerung muss sich auch abends überall wieder aus dem Hause trauen.

5. Asylmissbrauch stoppen

Wir fordern eine wirksame Bekämpfung des Missbrauchs unseres Asylrechts und eine Verschärfung des Asylgesetzes. Unter dem Deckmantel „Asyl“ darf keine Masseneinwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen stattfinden. Kriminelle Asylbewerber sind sofort des Landes zu verweisen. Die Schweiz muss für illegale Einschleicher unattraktiv werden. Deshalb fordern wir einen besseren Schutz der Schweizergrenze und eine Justiz, die härter und konsequenter gegen Asylrechtsmissbrauch vorgeht.

6. Finanzen und Steuern

Wir fordern, dass die Reichen nicht immer reicher und die Armen nicht immer ärmer werden – Steuerschlupflöcher sind darum zu stopfen. Die massiven Erhöhungen der Krankenkassenprämien müssen gestoppt werden. AHV und IV sind für die kommenden Jahrzehnte zu sichern. Die kinderfeindliche Politik der Etablierten hat die Schweiz zu einem kinderarmen Land gemacht. Kinder sind zum Armutsrisiko. Wir wollen die Schweizer Familie mit Steuervergünstigungen und Kindergelderhöhungen besonders fördern. Statt Milliarden Franken ins Ausland zu verschleudern, sind diese Gelder zur Sicherung der Sozialwerke einzusetzen. Wir fordern Sparmassnahmen bei fragwürdigen Staatsausgaben, so beim Asylantenunwesen und den zu wenig kontrollierbaren Milliarden die ins Ausland fliessen. Die unsoziale Mehrwertsteuer darf nicht erhöht werden, sie trifft Leute mit durchschnittlichem und kleinem Einkommen stärker als solche mit grossem Verdienst.

7. Identität statt Globalisierung

Unbeschränkt wachsende Wirtschaftstätigkeit mit einseitiger Ausrichtung auf materiellen Konsum ist menschlich und ökologisch fragwürdig. Unser Ziel ist eine nationale Marktwirtschaft, die sich auf die Bedürfnisse der Schweizer Bevölkerung beschränkt. Der Globalisierungswahn muss gestoppt werden. Globalisierung führt zu Identitätsverlust, Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und Naturzerstörung. Politische Entscheidungen werden zunehmend von der internationalen Hochfinanz getroffen. Die Wirtschaft muss dem Volk dienen und nicht das Volk der Wirtschaft. Wir verlangen den absoluten Schutz der Schweizer Arbeitnehmer und Lehrlinge auf dem Arbeitsmarkt sowie der einheimischen Studierenden im Ausbildungssektor.

8. Gesunde Natur statt manipulierte Nahrung

Wir setzen uns für die einheimische Produktion und konsequente Deklaration ein. Dazu gehört ein gesunder Bauernstand. Wichtig ist die Förderung der mittleren und kleinen Bauernbetriebe, die eine möglichst naturnahe Landwirtschaft betreiben. Nein zu Genmanipulation und Hormonbetrügereien. Wir brauchen gesunde und kontrollierte Lebensmittel aus einer intakten Natur. Bei der Produktion dürfen nicht die Interessen des Kapitals im Mittelpunkt stehen, sondern das Recht des Volkes auf einwandfreie Nahrung und eine unversehrte Umwelt.

9. Natur und Umwelt

Wir treten für wirksame Massnahmen zum Schutz und Pflege von Natur (Wasser, Luft und Boden) und Landschaft ein. Wir fordern den Stopp des Ausverkaufs der Heimat und der weiteren Zerstörung unserer schönen Berggebiete. Dies ist nur möglich durch einen Stopp der Einwanderung.

10. Bildung

Wir fordern vorab in den überfremdeten Gemeinden eigene Schulklassen für unsere Kinder und die sprachlich integrierten Ausländerkinder, die infolge des zunehmenden Ausländerzustroms immer mehr benachteiligt und diskriminiert werden. Mult-Kulti-Schulen zerstören unsere nationale Identität. Wer Ausländer ins Land holt, soll – gemäss Verursacherprinzip – für die zusätzlichen Kosten selbst aufkommen.

Schweizer Demokraten: Die Partei, welche zur Schweiz steht!

 

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[Presseberichte]

Montag, 22. Februar 2010 

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